Technische und historische Dokumentationen.

Eine Vielzahl an Mühlen sind bereits aus Quellen, vor Ort oder technisch aufgenommen worden und in einzelnen Dokumentationen zusammengefasst. Hier finden Sie einige Beispiele, die Sie als PDF downloaden können.

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Die Kalkarer Mühle am Hanselarer Tor

Eine Dokumentation von Dr. Elisabeth Zenses, Dr. Ralf Kreiner, Rüdiger Hagen und Hans-Michael Altemüller.

Die Dokumentation wird Anfang 2019 in Kalkar der Öffentlichkeit vorgestellt.
Danach kann sie hier eingesehen werden.

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Die Eschmarer Mühle

Eine aktualisierte und überarbeitete Version der Dokumentation der Eschmarer Mühle.

Die hier vorgefundene Mühle ist ein typischer Zeitzeuge für die industrielle Entwicklung in der Müllerei ab 1870. Schon das effizient auf Leistung ausgelegte Wasserrad ist ein Zeugnis dafür.
Der rechte Gebäudekomplex aus dem Jahre 1884 ist das eigentliche Mühlengebäude. Nach den Resten der Plansichteraufhängung zu urteilen, war die Mahltechnik bereits auf den technischen Stand nach 1870 gebracht.
Heut ist die Mühle ein Gebäude mit Eigentumswohnungen.

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Mühlen und Hämmer links und rechts des Rheins

Vorstudie zum Aufbau eines Mühlendokumentationszentrums von Peter Staatz

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Mühlen am Pulheimer Bach

Eine Dokumentation von Dr. Ralf Kreiner

Die Mühlen am Pulheimer Bach haben in die ortsgeschichtliche Literatur bisher nur sehr kursorisch Eingang gefunden. Gebündelt betrachtet werden sie nur bei Vogts, Niederrheinischer Wassermühlenführer (1998), der auf Grund seines Charakters als Übersichtsstudie dem jeweiligen Objekt aber nur sehr begrenzten Raum einräumen konnte.

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Die Horremer Mühle

Eine Bestandsaufnahme von Paul Demel | aufgenommen am 17.02.2006

Die bisher älteste Erwähnung der Horremer Mühle stammt aus dem Jahr 1420. Aus diesem Jahr ist im
Hemmersbacher Rentbuch verzeichnet, dass Jan Baden Peter Baden Sohn 90 Malter Roggen und aus der Ölmühle 6 Pfund Wachs an Jahrespacht zu leisten hatte. Die Mühle gehörte zu dieser Zeit den Herren von Hemmersbach. 1677 verpachtete Heinrich Freiherr von Vercken als Herr von Hemmersbach die Mühle an Gerhard Clemens und Maria Plück.

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Die Sindorfer Mühle

Eine Bestandsaufnahme der Wassermühle mit Zeichnungen, Skizzen und Fotografien von Paul Demel aus dem Jahre 2006

Die Ursprünge der Sindorfer Mühle konnten nicht genau ermittelt werden. 1395 soll sie erstmals genannt sein. Im 15. Jahrhundert kamen das Dorf Sindorf wie auch die Mühle als Lehen der Herzöge von Jülich an die Herren von Hemmersbach. Im Rentbuch der Hemmersbacher Herrschaft von 1483 erscheint die Mühle mit einer jährlich zu zahlenden Pachtabgabe von 4 Malter Roggen sowie 6 Pfund Wachs aus der Ölmühle.

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Die Paffendorfer Mühle

Bestandaufnahme der Wassermühle von Paul Demel im Jahr 2006

Die Mühle wird im Einkünfteverzeichnis des Reichsstiftes Essen von 1339 aufgeführt. Bereits 898 hatte König Zwentibold dem Stift die Güter an der Erft mit Mühlen übertragen, zu denen auch der spätere Oberhof Paffendorf zählte. Im Weistum über die Einkünfte des Paffendorfer Fronhofs aus dem 15. Jahrhundert ist die Mühle (item eyn zo Paffendorp) aufgelistet.

Das Mühlen-Interieur ist vollständig vorhanden. Nach Instandsetzungsarbeiten würde die Mühlentechnik wieder funktionieren. Mit dem Weizengang würde man Weizenmehl dunklerer Typen erzeugen können. Den Roggen- oder Schrotgang bräuchte man für Futterschrot und nach Sauberlaufen desselben könnte Backschrot (z.B. für Schwarzbrot) erzeugt werden.

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Die Kentener Mühle

Eine Bestandaufnahme der Wassermühle von Paul Demel mit Fotos und Zeichnungen.

Die Mühle befindet sich unmittelbar an der Kleinen Erft. Der Oberlauf mündet im Gerinne. Seitlich, links zur Fließrichtung angeordnet, befindet sich ein Überlaufschütz (Freiarche) mit zwei eisernen Schütztafeln: Breite 132 und 115 cm. Wenn das Wasserrad steht, stürzt das Wasser über das Überlaufschütz in den verbreiterten Untergraben (Kolk). Es gibt keinen Mühlgraben und keinen Teich. Im Oberlauf befindet sich ein
Grobrechen (NiG1).

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Die Kerpener Obermühle

Eine Bestandaufnahme von Paul Demel mit Fotos und Zeichnungen.

Die Mühle liegt am Neffelbach, der aber verrohrt unter der Bachstraße in Kerpen hinter der Mühle
entlang läuft. Der Mühlgraben ist verfüllt.

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Neueste Geschichte der Dresdner Mühlen

Eine Dokumentation von Anita Urban

Werner von Siemens ließ im Jahre 1866 seine Dynamomaschine patentieren. Sie ermöglichte erstmals eine Erzeugung elektrischer Energie in größerem Umfang. Dies verhalf dem Elektromotor zum Durchbruch. 1900 ging das ersten Fernheizungs- und Elektrizitätswerk Dresdens in Betrieb. Etwa ab 1920 wurden Elektromotoren vermehrt als Maschinenantrieb eingesetzt und verdrängten die Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren aus den Mühlen.

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Die Brauweiler Mühle

Bestandsaufnahme von Paul Demel

Die Mühle steht auf einem historischen Platz. Der heutige Bau folgte 1810 der ursprünglichen Bockwindmühle, die zum Benediktinerkloster Brauweiler gehörte. Unter Abt Johannes I. von Wied (1498—1515) wurde in Brauweiler eine hölzerne Bockwindmühle errichtet. 1733 wurde die Windmühle zu Brauweiler von der Abtei Brauweiler für eine jährliche Pacht von 24 Malter Roggen, 4 Malter Gerste und 8 Malter Raues (Dinkel, Spelt?) an Henrico Pontzer verpachtet. 1780 war die Mühle für dieselbe Summe an Wilm Mückes verpachtet. Im Jahre 1802 wird der Wert der Mühle (Pächterin: Witwe Mükes) mit 7160 Francs angegeben. 1904 Umstellung auf Dampfkraft. 1919 Einbau eines E-Motors.

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