Technische und historische Dokumentationen.

Eine Vielzahl an Mühlen sind bereits aus Quellen, vor Ort oder technisch aufgenommen worden und in einzelnen Dokumentationen zusammengefasst. Hier finden Sie einige Beispiele, die Sie als PDF downloaden können. 

Mühle | Gebietskörperschaft  | Erfassungsjahr | Veröffentlichungsjahr auf www.rmdz.de

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Dokumentation | Buch

Die Gymnicher Mühle | Erftstadt | 2006 | 2019

"Ein Kilometer nördlich in Richtung Kerpen findet man in der Aue des Flusses Erft eine Wassermühle, die Gymnicher Mühle. Sie ist wenigstens 700 Jahre alt...." 

Die Publikation kann für 20,- Euro im Erftmuseum auf der Gymnicher Mühle erworben werden.

Gerne nehme wir Ihre Bestellung über das Kontaktformular entgegen.









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Dokumentation

Die Kalkarer Mühle am Hanselaerer Tor | 2016 |2019

Eine Bestandsaufnahme von Hans-Michael Altemüller, Rüdiger Hagen, Dr. Ralf Kreiner und Dr. Elisabeth Zenses aus 2016/2017.
Veröffentlichung 15.03.2019.
DNB-Eintrag: http://d-nb.info/117773737X.
Die Windmühle ist von der Höhe, dem Bauvolumen und der Flügelspannweite her die größte Windmühle am Niederrhein. 



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Technische Dokumentation

Eschmarer Mühle | Troisdorf | 2007 | 2016

Eine aktualisierte und überarbeitete Version der Dokumentation der Eschmarer Mühle aus dem Jahre 2007, die 2016 fotografisch erweitert wurde.

Die hier vorgefundene Mühle ist ein typischer Zeitzeuge für die industrielle Entwicklung in der Müllerei ab 1870. Schon das effizient auf Leistung ausgelegte Wasserrad ist ein Zeugnis dafür.
Der rechte Gebäudekomplex aus dem Jahre 1884 ist das eigentliche Mühlengebäude. Nach den Resten der Plansichteraufhängung zu urteilen, war die Mahltechnik bereits auf den technischen Stand nach 1870 gebracht.

Heut ist die Mühle ein Gebäude mit Eigentumswohnungen.

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Bestandsaufnahme

Mühlen und Hämmer links und rechts des Rheins | 2007 | 2016

Die Studie zu Mühlenstandorten im Gebiet der Regionale 2010 wurde 2007 veröffentlicht.
Sie umfasst eine Auflistung von Mühlenstandorten der Gebietskörperschaften: Rhein-Sieg-Kreis, Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Leverkusen, Bonn und Köln, erstellt von Dr. Peter Staatz. Teildokumentationen zu Mühlen von Paul Demel sowie den Aufbau der Mühlen-Datenbank von Gabriele Scholz und Jörg Zimmermann.



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Bestandsaufnahme

Die Mühlen am Pulheimer Bach | Pulheim | 2012 | 2016

Eine Dokumentation zum Pulheimer Bach von Dr. Ralf Kreiner, erstellt für den Pulheimer Bachverband, erschienen unter http://d-nb.info/1029334501.

Die Mühlen am Pulheimer Bach haben in die ortsgeschichtliche Literatur bisher nur sehr kursorisch Eingang gefunden. Gebündelt betrachtet werden sie nur bei Vogts, Niederrheinischer Wassermühlenführer (1998), der auf Grund seines Charakters als Übersichtsstudie dem jeweiligen Objekt aber nur sehr begrenzten Raum einräumen konnte.

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Bestandsaufnahme

Horremer Mühle | Kerpen | 2006 | 2015

Eine Bestandsaufnahme von Paul Demel, aufgenommen am 17.02.2006. Die Aufnahme wurde 2012 veröffentlicht in: d-nb.info/1033448974.

Die bisher älteste Erwähnung der Horremer Mühle stammt aus dem Jahr 1420. Aus diesem Jahr ist im
Hemmersbacher Rentbuch verzeichnet, dass Jan Baden Peter Baden Sohn 90 Malter Roggen und aus der Ölmühle 6 Pfund Wachs an Jahrespacht zu leisten hatte. Die Mühle gehörte zu dieser Zeit den Herren von Hemmersbach. 1677 verpachtete Heinrich Freiherr von Vercken als Herr von Hemmersbach die Mühle an Gerhard Clemens und Maria Plück.

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Bestandsaufnahme

Die Sindorfer Mühle | Kerpen | 2006 | 2015

Eine Bestandsaufnahme der Wassermühle mit Zeichnungen, Skizzen und Fotografien von Paul Demel aus dem Jahre 2006. Die Aufnahme wurde 2012 veröffentlicht in: d-nb.info/1033448974.

Die Ursprünge der Sindorfer Mühle konnten nicht genau ermittelt werden. 1395 soll sie erstmals genannt sein. Im 15. Jahrhundert kamen das Dorf Sindorf wie auch die Mühle als Lehen der Herzöge von Jülich an die Herren von Hemmersbach. Im Rentbuch der Hemmersbacher Herrschaft von 1483 erscheint die Mühle mit einer jährlich zu zahlenden Pachtabgabe von 4 Malter Roggen sowie 6 Pfund Wachs aus der Ölmühle.

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Bestandsaufnahme

Paffendorfer Mühle | Bergheim | 2006 | 2015

Eine Bestandsaufnahme der Wassermühle von Paul Demel im Jahr 2006. Die Aufnahme wurde 2012 veröffentlicht in: d-nb.info/1033448974.

Die Mühle wird im Einkünfteverzeichnis des Reichsstiftes Essen von 1339 aufgeführt. Bereits 898 hatte König Zwentibold dem Stift die Güter an der Erft mit Mühlen übertragen, zu denen auch der spätere Oberhof Paffendorf zählte. Im Weistum über die Einkünfte des Paffendorfer Fronhofs aus dem 15. Jahrhundert ist die Mühle (item eyn zo Paffendorp) aufgelistet.

Das Mühlen-Interieur ist vollständig vorhanden. Nach Instandsetzungsarbeiten würde die Mühlentechnik wieder funktionieren. Mit dem Weizengang würde man Weizenmehl dunklerer Typen erzeugen können. Den Roggen- oder Schrotgang bräuchte man für Futterschrot und nach Sauberlaufen desselben könnte Backschrot (z.B. für Schwarzbrot) erzeugt werden.

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Bestandsaufnahme

Kentener Mühle | Bergheim | 2006 | 2015

Eine Bestandsaufnahme der Wassermühle von Paul Demel mit Fotos und Zeichnungen aus 2006. Die Aufnahme wurde 2012 veröffentlicht in: d-nb.info/1033448974.

Die Mühle befindet sich unmittelbar an der Kleinen Erft. Der Oberlauf mündet im Gerinne. Seitlich, links zur Fließrichtung angeordnet, befindet sich ein Überlaufschütz (Freiarche) mit zwei eisernen Schütztafeln: Breite 132 und 115 cm. Wenn das Wasserrad steht, stürzt das Wasser über das Überlaufschütz in den verbreiterten Untergraben (Kolk). Es gibt keinen Mühlgraben und keinen Teich. Im Oberlauf befindet sich ein
Grobrechen (NiG1).

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Bestandsaufnahme

Kerpener Obermühle | Kerpen | 2006 | 2015

Die Bestandsaufnahme von Paul Demel stammt aus 2006. Die Aufnahme wurde 2012 veröffentlicht in: d-nb.info/1033448974.

Die Mühle liegt am Neffelbach, der aber verrohrt unter der Bachstraße in Kerpen hinter der Mühle
entlang läuft. Der Mühlgraben ist verfüllt.



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Bestandsaufnahme

Mühlen in Dresden | Dresden | 2010 | 2015

Die Dokumentation von Anita Urban von 2010 wurde von Frau Anita Urban dem RMDZ zur Veröffentlichung überlassen.

Werner von Siemens ließ im Jahre 1866 seine Dynamomaschine patentieren. Sie ermöglichte erstmals eine Erzeugung elektrischer Energie in größerem Umfang. Dies verhalf dem Elektromotor zum Durchbruch. 1900 ging das ersten Fernheizungs- und Elektrizitätswerk Dresdens in Betrieb. Etwa ab 1920 wurden Elektromotoren vermehrt als Maschinenantrieb eingesetzt und verdrängten die Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren aus den Mühlen.

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Bestandsaufnahme

Brauweiler Mühle | Pulheim | 2008 | 2015

Paul Demel hat die Brauweiler Windmühle 2007 und 2008 besichtigt. Die Aufnahme wurde 2012 veröffentlicht in: d-nb.info/1033448974.

Die Mühle steht auf einem historischen Platz. Der heutige Bau folgte 1810 der ursprünglichen Bockwindmühle, die zum Benediktinerkloster Brauweiler gehörte. Unter Abt Johannes I. von Wied (1498—1515) wurde in Brauweiler eine hölzerne Bockwindmühle errichtet. 1733 wurde die Windmühle zu Brauweiler von der Abtei Brauweiler für eine jährliche Pacht von 24 Malter Roggen, 4 Malter Gerste und 8 Malter Raues (Dinkel, Spelt?) an Henrico Pontzer verpachtet. 1780 war die Mühle für dieselbe Summe an Wilm Mückes verpachtet. Im Jahre 1802 wird der Wert der Mühle (Pächterin: Witwe Mükes) mit 7160 Francs angegeben. 1904 Umstellung auf Dampfkraft. 1919 Einbau eines E-Motors.

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